Startseite

DIE BIBEL: RELIGION ODER VERNUNFT?

Von Abraham bis Jesus ein extraterrestrisches Projekt.

Veröffentlicht in 9 Sprachen

KOSTENLOSER DOWNLOAD

Die Genesis erzählt in einem mythisch-symbolischen Schlüssel von einem Gott, der das Universum erschafft, doch die biblische Tradition selbst erkennt eine strukturelle Tatsache an: Der Schöpfer handelt niemals direkt in der menschlichen Welt, sondern wirkt durch Vermittler und Zeichen, die in der Sprache der damaligen Zeit als „Elohim“, „Engel“, „Stimme“, „Herrlichkeit“, „Wolke“ und „Feuer“ beschrieben werden.
Die traditionelle religiöse Lesart interpretiert diese Elemente als spirituelle oder symbolische Manifestationen. Der vorliegende Traktat schlägt stattdessen eine rationale Neulesung der biblischen Texte in modernen Begriffen vor: das, was heute als „EXTRATERRESTRISCHES Phänomen“ bezeichnet wird.

Die Bibel erzählt nicht von Übernatürlichem, sondern von extraterrestrischen Interventionen und Projekten, die von den „Omnikreativen Wesen“ koordiniert werden. Diese stellen den „physisch-operativen Arm der Omnikreativität“ dar: der immateriellen schöpferischen Intelligenz aller dimensionalen Ebenen des Universums.

Die Omnikreative These

Die Omnikreative These ist eine Neulesung der Bibel in einem extraterrestrischen Schlüssel, in dem das „Göttliche“ zum „Übermenschlichen“ und das „Wunder“ zur „höheren Wissenschaft“ wird. In dieser Perspektive ist die Bibel kein Mythos oder Glaubensdogma mehr, sondern ein Dokument dokumentarischen und funktionalen Charakters, das auf ein kosmisches Bildungsprojekt abzielt und in der einzigen symbolischen Sprache verfasst wurde, die für die primitive Menschheit jener Zeit möglich war.

Omnikreative Wesen und Superzivilisierte Wesen

In der Omnikreativen These sind die „Agenten“, die in der biblischen Erzählung als Gott, Elohim oder Engel identifiziert werden, in Wirklichkeit zwei unterschiedliche überhumane Kategorien, die wie wir Teil der physischen Dimension sind: die Omnikreativen Wesen, also die ersten Manifestationen der Omnikreativität (der immateriellen Intelligenz, die der Ursprung des Universums ist), und die Superzivilisierten Wesen, eine evolutionäre Zwischenkategorie zwischen der Menschheit und den Omnikreativen Wesen.

Die Erde als Schule der Seelen

Die Erde wird als eine Schule der Seelen interpretiert, die von zwei komplementären „intelligenten Systemen“ gesteuert wird: der Ektosphäre, die das egoistische Prinzip an der Basis der biologischen natürlichen Selektion verwaltet, und der Exsisphäre, die den individuellen Weg der Menschen hin zum altruistischen Prinzip und zum ethischen Bewusstsein begleitet. Das Ziel ist nicht die Erschaffung eines „Paradieses“ auf Erden, sondern die individuelle spirituelle Reifung für den Übergang in übermenschliche Dimensionen.

Jesus der Christus im Omnikreativen Projekt

Das Erscheinen von Jesus dem Christus stellt den Höhepunkt des irdischen Omnikreativen Projekts dar. In dieser Neulesung ist Jesus nicht der Gründer einer Religion, sondern die Inkarnation eines „übermenschlichen Omnikreativen Wesens“, dessen Ziel die Installation eines auf bewusstem Altruismus basierenden „Ethischen Kodex“ war.

Bibel und Wissenschaft

Die Omnikreative These widerspricht nicht der modernen Wissenschaft, sondern erkennt deren historische und methodische Grenzen an. Schöpferische Intelligenz, Geist, Seele und extraterrestrische Präsenz sind Hypothesen, die mit der Wissenschaft der Zukunft kompatibel sind. Dieser Traktat bittet lediglich um die Bereitschaft, einer rationalen, kohärenten und nicht tröstlichen Rekonstruktion des menschlichen Schicksals zu folgen.


KOSTENLOSER DOWNLOAD




© 2026 iarga.it – Forschung und Verbreitung – Omnikreatives Projekt